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Bevor ich jetzt ansetze, diesen Beitrag zu schreiben, habe ich mir nochmals die beiden Vorgänger „Altes Zeugs“ und „Mehr altes Zeugs“ durchgelesen. Da kann man wirklich ins Schwärmen geraten!

Wenn ich auf die vergangenen zwölf Monate zurückblicke, ist es mir ein Bedürfnis, zum Jahresabschluss hier noch einmal drei Weine besonders herauszustellen. Es sind die drei Weißweine, die mich in diesem Jahr am nachhaltigsten beeindruckt haben.

Auf der diesjährigen Weihnachtsfeier von Vicampo, die selbst organisiert in unseren Firmenräumen im Mainzer Zollhafen stattfand, hatte ich die Freude, die Weinbar zu betreuen. Das brachte mich nicht nur wieder einmal meinem Lehrberuf näher, sondern verschaffte mir auch wertvolle Erkenntnisse über die grundlegenden Auswahlkriterien für Weine in der Alltagspraxis.

Buchbesprechungen verfasse ich eher selten; meine zwei ersten sind im Online-Magazin von Wein-Plus veröffentlicht: „Wein oder nicht sein“ von Uwe Kauss und „Geheimnisvoller Schwefel“ von Willi Reisinger. Nun bat mich ein Freund um die Rezension des Weinkapitels in „Gardasee – Natur- und kulturhistorische Ausflüge“ von Lothar Mayer. Diesem Ersuchen komme ich gern nach.

Am 21. November fand der „8. Frankfurter Wein- & Genusstag“ statt: die Herbst-Hausmesse von K&M Gutsweine, die seit November vergangenen Jahres in der Kochschule von Mirko Reeh in Bornheim logiert. Eine glamouröse Jubiläumsveranstaltung zum zehnjährigen Bestehen der Weinhandlung war es nicht, stattdessen eine kleine, feine Präsentation, zu der in erster Linie Stammkunden eingeladen worden waren.

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