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Buchbesprechungen verfasse ich eher selten; meine zwei ersten sind im Online-Magazin von Wein-Plus veröffentlicht: „Wein oder nicht sein“ von Uwe Kauss und „Geheimnisvoller Schwefel“ von Willi Reisinger. Nun bat mich ein Freund um die Rezension des Weinkapitels in „Gardasee – Natur- und kulturhistorische Ausflüge“ von Lothar Mayer. Diesem Ersuchen komme ich gern nach.

Auf der diesjährigen Weihnachtsfeier von Vicampo, die selbst organisiert in unseren Firmenräumen im Mainzer Zollhafen stattfand, hatte ich die Freude, die Weinbar zu betreuen. Das brachte mich nicht nur wieder einmal meinem Lehrberuf näher, sondern verschaffte mir auch wertvolle Erkenntnisse über die grundlegenden Auswahlkriterien für Weine in der Alltagspraxis.

Eine der wichtigsten und wertvollsten deutschen Weinmessen ist die Hausmesse der K&U Weinhalle in Nürnberg. Dieses Jahr fand sie am 13. und 14. November traditionell im Nürnberger Ofenwerk statt. Gastgeber Martin Kössler zufolge war sie „zumindest nach unserem Gefühl, [...] die beste bisher. [...] Es freut uns, attestieren zu können, dass die Stimmung [...] ungewöhnlich persönlich, ungewöhnlich engagiert und ungewöhnlich gut war.“

Am 21. November fand der „8. Frankfurter Wein- & Genusstag“ statt: die Herbst-Hausmesse von K&M Gutsweine, die seit November vergangenen Jahres in der Kochschule von Mirko Reeh in Bornheim logiert. Eine glamouröse Jubiläumsveranstaltung zum zehnjährigen Bestehen der Weinhandlung war es nicht, stattdessen eine kleine, feine Präsentation, zu der in erster Linie Stammkunden eingeladen worden waren.

Anlässlich des „Global Champagne Day“ am 23. Oktober veranstalteten Armin Busch und Bernd Klingenbrunn von K&M Gutsweine in ihrem Laden im Frankfurter Nordend eine Champagner-Probe mit Gewächsen von kleinen, handwerklich arbeitenden Produzenten (andere bieten sie auch gar nicht an).

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